Trading für Berufstätige - die Vorteile von Trading und Investing vereint

Mit aktivem Trading gutes Geld verdienen, ohne seinen sicheren Job aufgeben oder seine Familie vernachlässigen zu müssen - geht das? Ja, es ist möglich! Hier erfährst du WIE.

Trading für Berufstätige - die Vorteile von Trading und Investing vereint

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von Georg Hartmann
Mein Stil: Swing, Day, Volume. Mein Motto: Börsenerfolg ist ein Handwerk, keine Wissenschaft. Wer ein Meister werden will muss jahrelang lernen, üben, anwenden und dann wieder von vorn anfangen.

Das aktive Trading an den Finanzmärkten ist für viele Menschen eine attraktive Möglichkeit, Geld durch eine zeitunabhängige und weisungsfreie Tätigkeit zu verdienen.

Es verspricht maximale Freiheit in der Wahl von Zeit, Ort und Höhe des Einkommens.

Das Problem

Die Realität sieht oft leider ganz anders aus. Schaut man sich die professionellen Daytrader an, stellt man schnell fest, dass diese:

  • Länger arbeiten als Angestellte - Neben den Tradingzeiten müssen die Tage vor- und nachbereitet werden, Steuerbuchungen müssen täglich gemacht werden und das Trading-Tagebuch ist ebenfalls Pflicht.
  • Ihren gesamten Tag an Börsenzeiten ausrichten - Die deutsche Vorbörse startet um 7:30 Uhr, die US-Börsen schließen um 22 Uhr...
  • Am liebsten nur im Büro von ihrem Terminal aus arbeiten - Mit einem kleinen Laptop auf dem Schoß oder eine Trading-App kann KEIN Profi auf dauer leben.

Vom Traum des süßen Jetset-Lebens bleibt da nicht viel übrig.

Die Alternative, das passive Langzeit-Investing, ist für viele jedoch genauso wenig attraktiv:

  • Die Renditen sind nicht selten unterdurchschnittlich, 5-8% p.a. reichen nicht, um davon zu leben - vielleicht und mit etwas Glück in 30-40 Jahren mal...
  • Die "Investoren-Falle" schlägt regelmäßig zu - Oft fallen die Kurse kurz nach dem Kauf der Aktie oder des ETFs und man ist monate- oder jahrelang im Minus.
  • Die Angst davor, ein falsches Investment eigegangen zu haben, führt oft zu Verkäufen zu den schlechtesten Zeitpunkten

Viele Fehlentscheidungen sind oft erst nach Jahren zu erkennen und führen in der letzten Konsequenz zu einem mickrigen Renten-Konto.

Diese Investmentform basiert somit zu einem nicht unerheblichlichen Teil auf Hoffen, Glück und Zufall.

Die Lösung

Viele wünschen sich einen Mittelweg:

Die Möglichkeit an Kursgewinnen mitzuverdienen, während man die schlimmen Verlustphasen möglichst meidet ... wie es die Trader tun.

Und gleichzeitig nicht die Märkte dauerobservieren müssen ... wie es Investoren tun.

Glücklicherweise gibt es eine Methode, welche die beiden Vorteile miteinander kombiniert: das Swingtrading.

  • Der Aufwand ist relativ gering - Man kann mit nur wenigen Minuten am Tag, oder 1-2 Stunden am Wochenende alle notwendigen Analysen und Setups vornehmen
  • Man ist zeitlich nicht sonderlich gebunden - Ob man die 5-Minuten-Analysen morgens oder abends macht, ist oft egal
  • Man ist örtlich nicht gebunden - Ein großes 4-Monitor-Terminal braucht man nicht. Es macht auch ein portables Notebook oder auch mal ein Handy, während man z.B. auf der Toilette sitzt.
  • Die Renditen sind besser - Durch eine geringere Verlusttolleranz und gezieltes Timing lassen sich Chance und Risiko positiv beeinflussen
  • Die Angst ist geringer - Klare Verhaltensregeln führen zu weniger emotionalen Fehlverhalten

Wie funktioniert Swingtrading?

Beim Swingtrading werden Tages-, 4-Stunden- oder auch 1-Stunden-Charts für Investment-Entscheidungen herangezogen.

In diesen Zeitebenen sind die Wellenbewegungen der Kurse sehr gut zu erkennen: die Swings.

Abb 1: Swings beim BTC / USD auf 4 Stunden-Chart

Man versucht, eine Position in einem unteren Swing einzugehen, und sie möglichst im oberen Swing wieder zu schließen.

Die Trade-Dauer kann dabei zwischen 2 Tagen und ca. 2 Wochen liegen. Dank Stop-Loss und häufig auch klar definiertem Ziel ist ein Trade einmal eingerichtet, und er muss nur noch durch eventuelles Nachziehen des Stops betreut werden.

Um das zu bewerkstelligen gibt es viele unterschiedliche Ansätze. Die meisten basieren auf einer Kombination von geeigneten Indikatoren (oft Oszillatoren wie MACD, Williams %R und Stochastik) und Markttechnik (Price Action und Trendbestimmung).

Abb 2: Ein Swingtrade, basierend auf Markttechnik - Chance-Risiko-Verhältnis liegt bei 2,60

Die sind zwar nicht ganz schlecht, aber auch nicht besonders gut. Denn einerseits sind die Oszillatoren immer nachlaufende Indikatoren und können keine Wendepunkte vorhersagen, andererseits versagt die der Markttechnik regelmäßig in trendfreien Marktphasen. Dann produziert sie viele schlechte Einstiege und fachlich korrekte, aber verlustbringende Fehltrades.

Das bessere Swing-System

Daher habe ich mich nach anderen Methoden im Swingtrading umgeschaut. Und es gibt eine wirklich beeindruckend präzise Form der Start- und Zielbestimmung, die zwar logisch, aber vielen Privat-Tradern trotzdem fremd ist.

Institutionelle Trader hingegen nutzen diese Technik schon seit geraumer Zeit, weil sie sehr zuverlässig funktioniert und extreme Vorteile mit sich bringt:

  • Man erhöht seine Chance durch weniger Fehltrades und größere Bewegungen
  • Man verringert sein Risiko durch knappere Stop-Losses und weitere Take-Profits
  • Das funktioniert vor allem gut auf höheren Zeitebenen - es ist weniger Trade-Betreuung nötig
  • Es lassen sich auch Seitwärtsphasen traden
  • Das alles ist selbst für einen Laien schnell erlernbar
Abb 3: Der Swingtrade, basierend auf meinem Swing-System, Chance-Risiko-Verhältnis 4,30

Der einzige Knackpunkt ist, dass es kein kostenloses Chart-Trading-Tool gibt, welches die allerwichtigste Information für diese Art des Tradings abbildet. Man muss, Stand heute, mindestens $14,95/Monat oder $155/Jahr für ein professionelles Tool ausgeben.

Für viele Trader ist diese Hürde schon zu hoch, weshalb sie lieber mit verbundenen Augen in einem Haifischbecken baden gehen.

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